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Wer sich hier in Spanien niederlassen will, der braucht gute Nerven und ein immenses Durchhaltevermögen. Wenn sie den kompletten Papierkram erledigt haben - und das ist nicht wenig - dann können sie nur hoffen an einen solvente Firma geraten zu sein, die sie auch bezahlen kann. Guter Tipp! Lassen sie die Firma vorher überprüfen, oder bleiben sie besser gleich in Deutschland. Der Verbraucherschutz für Deutsche in Spanien hat seinen Sitz auf Mallorca und dort können sie sich Auskunft einholen. So sind zu mindest die schlimmsten Firmen schon einmal ausgeklammert.
Spanisch ist ein absolutes Muss, denn bei den Behörden treffen sie selten auf jemanden, der englisch spricht und geschweige denn deutsch. An der Küste kommt man mit englischen Sprachkenntnissen ganz gut durch, aber durchkommen heißt nicht gescheit leben. Außerdem sind die Mietpreise an der Küste sehr hoch. Für ein kleines Apartment am Meer (ca.25 m²) sind über 500 Euro zu zahlen plus Strom. Da können sie sich ausrechnen, was eine Wohnung für eine Familie kostet.
Die Löhne sind gering und außerdem die Arbeitsverträge im Normalfall befristet. Billig muss die Arbeitskraft sein und im Fall eines Falles will man sie schnell wieder loswerden. Selbst mit dem vermeintlich tollen Angebot eines unbefristeten Vertrages bin ich "auf die Nase gefallen". Kämpfe immer noch um die Zahlung der letzten zwei Gehälter.
Das alles hat mich dazu bewogen meine Optimierer Online Schule für Suchmaschinenoptimierung - SEO zu eröffnen. So kann ich mir sicher sein, das die verkaufte Dienstleistung auch erbracht wird und muss mich nicht mit "Möchtegern-Firmenchefs" herumschlagen, deren Firmenpolitik es ist: Wer wagt - gewinnt! Man hat seinen Kunden und Mitarbeitern gegenüber Verantwortung zu tragen. Gehälter zu zahlen und Leistung erbringen, wann man will, das funktioniert auch in Spanien nicht.
Urlaub und Leben in diesem Land sind zwei Paar Schuhe. Bedenken sie das, bevor sie sich auf den langen Weg nach Spanien machen.
Es ist nicht das erste Mal, das ich im Ausland lebe. In Afrika, Südamerika, auf Malta, in Österreich und auch in Griechenland hatte ich wesentlich weniger Probleme, aber in Spanien bin ich wahrscheinlich nur an die falsche Firma geraten.
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